Niedrigenergiehaus

Ausbauhaus als Niedrigenergiehaus

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Ihr Anbieter für Niedrigenergiehäuser als Ausbauhäuser!

Wer Ausbauhäuser auch unter ökologischen Gesichtspunkten bauen möchte, sollte Ausbauhäuser als Niedrigenergiehäuser bauen: Als Niedrigenergiehaus bezeichnet man neue Häuser, aber auch wiederhergestellte Altbauten, die das vom Gesetz her geforderte energietechnische Niveau unterschreiten. Zur Zeit gilt in Deutschland das Niveau der Energieeinsparverordnung.

Die EnEV begrenzt in Abhängigkeit vom Grad der Kompaktheit den Transmissionswärmeverlust des Hauses und den Bedarf an Primärenergie. Als Niedrigenergiehaus bezeichnet man neue Häuser, aber auch wiederherstellt Altbauten, die das vom Gesetz her geforderte energietechnische Niveau unterschreiten. Zur Zeit gilt in Deutschland das Niveau der Energieeinsparverordnung.

Niedrigenergiehaus nach der Energieeinsparverordnung!

Die EnEV begrenzt in Abhängigkeit vom Grad der Kompaktheit den Transmissionswärmeverlust des Hauses und den Bedarf an Primärenergie.

Niedrigenergiehaus
Günstig ein Niedrigenergiehaus bauen mit einem Ausbauhaus!

Ihr Niedrigenergiehaus Anbieter!

Das Niedrigenergiehaus hat sich bei neuen Häusern von einem anfänglichen Trend zum Qualitätsmerkmal entwickelt. Um ein Haus als „Niedrigenergiehaus“ bezeichnen zu können, müssen exakte Richtlinien eingehalten werden. Dabei spielen Stärken von Dämmstoffen, Heizungstechnik und die Nutzung wiedererneuerbarer Energien eine wichtige Rolle. Die gesetzliche Basis für den Bau von Niedrigenergiehäusern in Deutschland bildet die Energieeinsparverordnung 2002 (EnEV).

Geprüft werden neben dem A/V-Verhältnis (Vergleich der Oberfläche zum Volumen des Gebäudes), der  Transmissionswärmeverlust (W/m² * K) und der Bedarf an Primärenergie (in kWh/m²).  Wenn man den Jahres-Primärenergiebedarfs (Qp) berechnen will, muss man den Energiebedarf zur Gesamtdeckung berücksichtigen, aber auch externe Vorgänge bei der Gewinnung, Verteilung und Umwandlung der eingesetzten Brennstoffe müssen berücksichtigt werden.  Je kleiner der spezifische HT-Wert ist, desto idealer ist die Dämmung des Hauses.

Beim Niedrigenergiehaus wird die gesetzlich geregelte Mindestanforderung bezüglich des Energieverbrauches unterschritten. Bei der Kreditvergabe von Baukrediten mit sehr günstigen Zinsen für Niedrigenergiehäuser erfordert die Bank in der Regel einen Ausweis des Wärmebedarfs für das Gebäude. Je nach Typ des Kredits wird eine Bemessungsgrundlage errechnet.

Niedrigenergiehaeuser
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Wir sind Ihr für Niedrigenergiehäuser als Ausbauhäuser.

Worauf muss beim Errichten eines Niedrigenergiehauses achten? Niedrigenergiehäuser schaffen ein angenehmes und gesundes Wohnklima, sorgen für niedrige Nebenkosten und benötigen weit weniger Energie als normale Wohnhäuser. Damit die Energiebilanz intakt ist, müssen beim Planen und beim Durchführen des Neubaus folgende Punkte berücksichtigt werden: Südseitige Lage zur optimalen Benutzung der Sonnenenergie, Hauptfensterflächen sollten ebenfalls in Richtung Süden gerichtet sein. Besonders wichtig ist auch eine Wärmedämmung: dicke Dämmung der Außenbereiche sind ebenfalls besonders wichtig.

Die Eindämmung von Dach, Geschossdecke und Kellerdecke ist besonders wichtig. Weiterhin muss bei einem Niedrigenergiehause unbedingt darauf geachtet werden, dass Wärmebrücken vermieden werden. Bei Niedrigenergiehäusern muss ganz besonders auf kritische Orte für undichte Fugen, Fenster, Kabelkanäle und Türen und auf die korrekte Abdichtung geachtet werden. Auf diese Art und Weise werden Heizkosten effektiv gespart. Das Niedrigenergiehaus hat sich bei neuen Häusern von einem anfänglichen Trend zum Qualitätsmerkmal entwickelt. Um ein Haus als „Niedrigenergiehaus“ zu nenn, müssen exakte Richtlinien eingehalten werden. Dabei spielen Stärken von Dämmstoffen, Heizungstechnik und die Nutzung wiedererneuerbarer Energien eine wichtige Rolle. Die gesetzliche Basis für den Bau von Niedrigenergiehäusern in Deutschland bildet die Energieeinsparverordnung 2002 (EnEV).

Geprüft werden neben dem A/V-Verhältnis (Vergleich der Oberfläche zum Volumen des Gebäudes), der  Transmissionswärmeverlust (W/m² * K) und der Bedarf an Primärenergie (in kWh/m²). Wenn man den Jahres-Primärenergiebedarfs (Qp) berechnen will, muss man den Energiebedarf zur Gesamtdeckung berücksichtigen, aber auch externe Vorgänge bei der Gewinnung, Verteilung und Umwandlung der eingesetzten Brennstoffe müssen berücksichtigt werden.  Je kleiner der spezifische HT-Wert ist, desto idealer ist die Dämmung des Hauses. Beim Niedrigenergiehaus wird die gesetzlich geregelte Mindestanforderung bezüglich des Energieverbrauches unterschritten. Bei der Kreditvergabe von Baukrediten mit sehr günstigen Zinsen für Niedrigenergiehäuser erfordert die Bank in der Regel einen Ausweis des Wärmebedarfs für das Gebäude. Je nach Typ des Kredits wird eine Bemessungsgrundlage errechnet.  Worauf muss beim Errichten eines Niedrigenergiehauses achten? Niedrigenergiehäuser schaffen ein angenehmes und gesundes Wohnklima, sorgen für niedrige Nebenkosten und benötigen weit weniger Energie als normale Wohnhäuser.

Niedrigenergiehaus günstig bauen als Ausbauhaus!

Damit die Energiebilanz intakt ist, müssen beim Planen und beim Durchführen des Neubaus folgende Punkte berücksichtigt werden: Südseitige Lage zur optimalen Benutzung der Sonnenenergie, Hauptfensterflächen sollten ebenfalls in Richtung Süden gerichtet sein. Besonders wichtig ist auch eine Wärmedämmung: dicke Dämmung der Außenbereiche sind ebenfalls besonders wichtig. Die Eindämmung von Dach, Geschossdecke und Kellerdecke ist besonders wichtig. Weiterhin muss bei einem Niedrigenergiehause unbedingt darauf geachtet werden, dass Wärmebrücken vermieden werden. Bei Niedrigenergiehäusern muss ganz besonders auf kritische Orte für undichte Fugen, Fenster, Kabelkanäle und Türen und auf die korrekte Abdichtung geachtet werden. Auf diese Art und Weise werden Heizkosten effektiv gespart.

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